Blockflöte

Blockflöte

 

 

 

Einstiegsalter:    

Das beste Einstiegsalter liegt aus Erfahrungen liegt bei 7 - 8 Jahren  (etwa 2. Klasse Volksschule).Sollte ihr Kind dennoch früher musikalische Interessen zeigen, ist das Fach Musikalische Früherziehung sehr zu empfehlen.

Instrumentenwahl:

Der Unterricht beginnt auf der Sopranblockflöte.  Nach 2-3 Lernjahren kann, je nach Fingergröße und Geschicklichkeit, zusätzlich mit dem Spiel der Altblockflöte begonnen werden. Tenor- und Bassblockflöte kommen im Blockflötenensemble zum Einsatz. 

Material:

Unterrichtet wird sowohl auf Holz- als auch auf Kunststoff-flöten, wichtig dabei ist, dass alle Flötenmodelle mit barocker Griffweise ausgestattet sind!

Unterscheidung:

DieHolzflöten haben einen weicheren, ästhetischeren Klang, sind aber feuchtigkeitsempfindlicher. Die Kunststoffflöten (bitte keine Kirtags-Flöten!!) sind auch schon sehr gut entwickelt dazu billiger und nicht so empfindlich. Eine Möglichkeit ist, auf einer Kunststoffflöte zu beginnen und später, als Ansporn, auf eine Holzflöte zu wechseln. 

Empfehlungen:

Kunststoff: Yamaha Rosenholzimitation, barock
Holz: Moeck Schulflöte Birne oder Ahorn, barock
Wichtig:Bitte halten sie vor dem Instrumentenkauf Rücksprache mit dem Lehrer!

 Unterrichtsformen:      

Im 1. und 2. Lernjahr Gruppenunterricht mit 3-4 Kindern, später 2er Gruppen oder in Ausnahmefällen Einzelunterricht. Als Ergänzung dazu ist der Besuch eines Blockflöten-Ensembles und / oder des Schülerchores an der LMS empfohlen.

Einsatzmöglichkeiten:

Die Blockflöte wird gerne als Anfangs- oder Einstiegsinstrument verwendet, sie bietet aber auch interessante Einsatzmöglichkeiten im Ensemble, sowie als Soloinstrument in der Barockmusik und der Musik des 20. Jahrhunderts.

 Für weitere Informationen stehen die Lehrkräfte für Blockflöte gerne zur Verfügung.  Auf Wunsch kann eine Schnupperstunde vereinbart werden.

Lehrpersonen:

Feichtinger Nicola
Mazur Susanna
Radinger Johann
Savel Esther

Querflöte

Querflöte

 

 

 

Entwicklung der Querflöte

Schon in der Steinzeit gab es Flöten aus Knochen. Auch aus Schilfrohr wurden Kerbflöten gefertigt, die von oben angeblasen wurden (griech. Flatus den Wind blasen). Es folgten Flöten aus Ton, dann aus Holz (Traversflöte) und Metall mit einem mathematisch genau berechneten Klappensystem.

Zur Familie gehören: Piccolo, Querflöte, Altflöte und Bassflöte.

Bauweise, Material

Die Querflöte besteht aus 3 Teilen:

1. Kopfstück mit Mundloch und Mundplatte

2.   Mittelstück mit Klappen

3.   Fußstück mit Klappen

Zur Auswahl stehen Metalle wie Silber, Gold, Neusilber, Platin oder Holz. Für den Klang einer Querflöte ist das Kopfstück (Schnitt des Mundloches) und natürlich das Geschick des Spielers entscheidend.

Anfangsalter

Querflöte lernen kann man bereits ab ca. 8 Jahren, je nach Länge der Arme bzw. der Finger. Wenn man ein gebogenes Mundstück verwendet funktioniert es auch schon früher. Gute Voraussetzungen, aber nicht unbedingt erforderlich sind Musikalische Früherziehung, Blockflöte oder/und Schülerchor.

Instrumentenpreis

Eine neue Querflöte ist bereits ab ca. 550,- erhältlich. Am Besten fragt man zuerst bei der örtlichen Blasmusikkapelle, ob ein Leih-instrument frei ist. Auch der Querflötenlehrer steht gerne beratend zur Verfügung.

Unterrichtsformen

 Am Beginn wird hauptsächlich Gruppenunterricht angeboten. Nach einer gewissen Lernzeit ist bei vorhandenen freien Plätzen auch Einzelunterricht möglich.

Literatur

 Die Auswahl der klassischen Literatur reicht von Barock, Klassik, Romantik bis ins 20. Jhdt. Auch Volksmusik, Jazz und Popularmusik läßt sich auf der Querflöte sehr gut spielen.

Verwendung

Die Querflöte wird sehr vielseitig eingesetzt: als Soloinstrument, im klassischen Orchester, in der Kammermusik, Unterhaltungsmusik, Blasmusik, Volksmusik.....

 Für weitere Informationen steht die Lehrkraft für Querflöte gerne zur Verfügung.
Auf Wunsch kann man  eine Schnupperstunde vereinbaren.

Lehrpersonen:
Linseder Tanja
Mazur Susanna
Milla Elke Beatrix
Stürzlinger Marina

Klarinette

Klarinette

Klarinette was ist das?

Um 1700 erfunden, gehört die Klarinette zu den jüngsten Mitgliedern der Holzblasinstumente. Die Klarinette in B ist das gebräuchlichste Instrument. Der Tonumfang ist mit ca. 4 Oktaven (5 bei der Baßklarinette) der größte bei den Blasinstrumenten.

Was kann ich mit der Klarinette spielen?

Alles, was das Herz begehrt! Angefangen bei der Volksmusik über die volkstümliche Musik (zusammen mit Bläsern oder/und Streichern), bodenständige Blasmusik oder Klassik (Streicher- und Bläserkammermusik), Solokonzerte bis hin zum Jazz ist jede Stilrichtung und Musikgattung, vom einfachen Volkslied bis zur absolut virtuosen Komposition spielbar.

Wo bekomme ich eine Klarinette her? Was kostet sie?

Wer sich vorstellen kann, bei einem Blasmusikverein mitzuspielen, kann normalerweise vom betreffenden Musikverein ein Instrument ausleihen, das Anschaffungsrisiko entfällt dann weitgehend. Neue gut brauchbare  Instrumente gibt es im Handel ab ca. 1.100,-. Bevor man ein neues Instrument kauft sollte man sich von einem erfahrenen Klarinettisten oder vom Klarinettenlehrer beraten lassen.

Mit welchem Alter kann ich beginnen?

Voraussetzung sind eine gewisse Hand-, Finger- bzw. Körpergröße und gefestigte Kiefer. Normalerweise kann mit 8 bis 9 Jahren begonnen werden. Sehr ambitionierte, aber noch kleinere Klarinettenschüler können eventuell mit der kleineren Es-Klarinette- oder C- Klarinette beginnen und später auf die gebräuchlichere "B"-Klarinette wechseln.

Kann man mit Zahnspange spielen?

Im Normalfall ja! Ansonsten Rücksprache mit einem Zahnarzt.

Unterrichtsformen?

Einzelunterricht oder Gruppenunterricht. Spiel in kleinen Gruppen, gemischte Ensembles...

 Wie oft muß ich üben?

Wie bei allen Instrumenten sollte möglichst regelmäßig geübt werden. Am besten täglich, solange man Lust hat.

Schnupperstunden oder persönliche Vorsprache?

Jederzeit möglich, bitte mit dem Sekretariat bzw. Lehrern vereinbaren.

Lehrperson:
Prüwasser Thomas
Riedlbauer Roland

Saxophon

Saxophon

Allgemeines

Das Saxophon gehört zur großen Familie der Holzblasinstrumente. Es wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Adolph Sax erfunden. Die Saxophonfamilie besteht aus:

  • Sopraninosaxophon (in Es gestimmt)
  • Sopransaxophon (in B gestimmt)
  • Altsaxophon (in Es gestimmt)
  • Tenorsaxophon (in B gestimmt)
  • Baritonsaxophon (in Es gestimmt)
  • Basssaxophon (in B gestimmt)

Was kann ich auf einem Saxophon spielen?

Das Saxophon wird sowohl in der Klassik als auch im Jazz- und Popularbereich verwendet. Da es ein noch relativ junges Instrument ist, gibt es vor allem moderne Literatur, aber auch Bearbeitungen von älteren Werken.

Wo wird das Saxophon verwendet?

Das Einsatzgebiet des Instrumentes ist sehr vielfältig: Blasmusik, Unterhaltungsmusik (z.B.: Tanzmusik), Jazz (Soloinstrument, Big Band, Dixieland - Band), Saxophonensembles, klassisches Sinfonieorchester...

Woher bekomme ich ein Saxophon?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, sich beim örtlichen Musikverein zu informieren, ob ein Instrument zur Verfügung gestellt werden kann. Sollte ein neues Instrument angekauft werden, ist es sinnvoll, es vorher von einem erfahrenen Saxophonisten testen zu lassen. Der Musikschullehrer berät gerne!

Mit welchem Alter kann man beginnen?

Mit ca. 10 Jahren, unter der Voraussetzung der körperlichen Eignung, ist es möglich Saxophon zu lernen. Eine Obergrenze im Alter gibt es nicht!

Muß ich musikalisch vorgebildet sein?

Eine musikalische Vorbildung ist nicht unbedingt nötig aber sinnvoll (z.B.: Blockflöte, Musikalische Früherziehung, Schülerchor).

Weitere Informationen geben gerne die Lehrer für Saxophon.
Auf Wunsch kann man eine Schnupperstunde vereinbaren.

Lehrpersonen:
Einsiedl-Piskernik Helene
Prüwasser Thomas

Adresse
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Kultur
Landesmusikschule Laakirchen
Wolfstraße 2
4663 Laakirchen
Tel.: 043-(0)7613-2985
E-Mail: ms-laakirchen.post (at) ooe.gv.at

Direktion | Dir. Wilhelm Zelch MA

Sprechstunden:
(Bitte telefonisch avisieren)

Di 16:30 -17:30 Uhr
Mi 10:00 -11:00 Uhr

Sekretariat | Daniela Kugler

Bürozeiten:
Mo 8:00 - 12:00 Uhr
Di  8:00 - 12:00 Uhr
Mi  8:00 - 12:00 Uhr, 14:00 - 16:00 Uhr
Do 8:00 - 12:00 Uhr